Der 7. Tag in London – ‚You can’t count your money!’

The same procedure as every day.

Beim Googeln über die ‘Warwick Avenue’ entdeckt Lori, dass es bei ‚Shepherds Bush’ Europas größtes Einkaufszentrum gibt, genannt: Westfield London

Lori und Becks machen sich gegen 13 Uhr auf den Weg dahin (sie haben ja noch nicht genug eingekauft). In der Underground sehen sie ein kleines Mädchen, dass ein Buch liest mit dem Namen ‚Phoebe the fashion fairy’ – sagt das 10x schnell hintereinander… 😛

Beim Shoppingcenter angekommen, fällt ihnen erst mal die Kinnlade runter, so riesig ist das. Es ist wie eine eigene kleine Stadt mit Straßenschildern und Bezeichnungen für die verschiedenen Viertel (ihr könnt das ja mal googeln). Die zwei finden, dass man eigentlich eine Landkarte dafür bräuchte. (Außerdem ist es unglaublich, wie voll es dort ist – Menschenmassen – und es ist Sonntag)
Gibt es aber nicht – deshalb machen sich die beiden frei nach Schnauze auf Entdeckungstour. Als erstes entdecken sie einen Supermarkt, der noch toller ist, als Marks & Spencer. Schade, dass die beiden keinen Kühlschrank, eine Tiefkühltruhe & ne Mikrowelle in ihrem Hotelzimmer haben, sonst hätten sie eine ganze Wagenladung Essen gekauft – beim nächsten London-Besuch wollen sich Lori und Becks ein Appartement mieten. 🙂

Danach geht’s richtig los und Lori & Becks sind im Kosmetikhimmel. Sie erfüllen sich lang gehegte Träume (MAC, Urban Decay, Sleek) und freuen sich, dass diese Sachen in GB günstiger sind als in DE.

1. Foto: Becks Haul
2. Foto: Loris Haul

In der Drogerie:
Becks zählt ihr Kleingeld fürs Bezahlen an einem Regal.
Angestellter: „You can’t count your money!“
Becks: “Oh sorry, I’m ready.” Räumt das Geld ein.
Angestellter: „I’m just kidding. You can count your money.“
Becks is not amused: “Ha. Ha.”
Lori, die in der Zeit schon an der Kasse steht und die Szene nicht mitbekommt, kriegt beim Erzählen so einen Lachflash, dass alle Leute gucken und Becks kurz davor ist, die Männer in den weißen Kitteln zu rufen.

Um 18 Uhr schließt das Shoppingcenter (leider) und Lori & Becks müssen sich erst mal stärken: mit dem besten Chickenburger der Welt:

So gegen 19 Uhr starten die beiden den zweiten Versuch in die Fußstapfen der Beatles zu treten. Kamera noch mal überprüfen (geht!) und ab in die Tube. Bei der ‚Warwick Avenue’ machen sie einen Zwischenstopp und steigen extra aus, um ein Foto zu machen.

Eine Haltestelle später steigen sie aus und machen sich auf die Suche nach der ‚Abbey Road’ – was gar nicht so einfach ist. Sie wandern durch ein wunderschönes Viertel und planen dort schon mal ihren zukünftigen Wohnsitz. Irgendwann finden sie dann auch ihr Ziel: den berühmten Zebrastreifen in der Abbey Road, auf dem die Beatles das bekannte Foto haben machen lassen. Und genau das machen Lori und Becks auch:

Dann schauen sie sich erst mal die Mauern um die ‚Abbey Road Studios’ an, auf denen sich schon Millionen von Menschen verewigt haben. Lori und Becks wollen das auch, aber leider spielt ihr Stift da nicht mit… 😦
Die Atmosphäre dort ist unglaublich und die beiden „Lennon-Sisters“ (wie sich Lori & Becks selbst liebevoll bezeichnen) sind ganz hin und weg von der coolen Stimmung. Sie bleiben ungefähr 2 Stunden dort, singen Beatleslieder, beobachten die anderen Menschen, wie sie sich auf dem Zebrastreifen fotografieren (wegen des Verkehrs ist das gar nicht so ohne) und sie wollen gar nicht mehr weg.

Als es dann dunkel ist (gegen 22 Uhr) verabschieden sie sich von ihrem neuen Londoner Lieblingsplatz und machen sich auf zur nächsten Underground. Doch leider fährt diese heute nicht. Leichte Panik macht sich breit. Aber es ist gar nicht so schlimm, denn es gibt einen Schienenersatzverkehr und so kommen Lori und Becks doch noch in den Genuß einer Busfahrt (rot, Doppeldecker, müssen sie nicht noch mal machen, Tube fahren ist toller).

Und so endet auch dieser Tag viel zu schnell und Lori & Becks haben das Gefühl, dass in London die Zeit irgendwie schneller vorbei geht.

Fazit:
In London/GB gibt es viel tollere Sachen zu kaufen.
UND: Tja Leute, es ist so weit. Lori & Becks bleiben hier und kommen nicht wieder nach Hause… schön wärs 😛

3 Kommentare zu „Der 7. Tag in London – ‚You can’t count your money!’

  1. Hi Töchter,euer Tagebuch ist voll cool. Ihr hattet ne richtig schöne Woche. Ich freu mich, daß ihr morgen wieder nach Hause kommt. Ihr kommt doch wieder???????

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  2. @Sabine: Also, Marshmallows sind für die Seele und wir haben hier auch schon welche mit weißer Schoki gegessen 🙂 *yummy*@Mama: Naaaaa gut, weil du so lieb fragst, kommen wir morgen doch wieder nach Hause ;)Freut uns, dass euch unser Blog gefällt :)L&B

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