Der 2. Tag in Wien – "Blut, Blut, Räuber saufen Blut…"

Grüß Gott again!

Die 1. Nacht ist geschafft, Lori & Becks sind schnell eingeschlafen und ausgeruht wieder aufgewacht.

Danke an diese schönen Betten:

Und noch das Bad, sehr schick:

Die beiden freuen sich schon sehr aufs Frühstück und werden auch nicht enttäuscht, jede bekommt das, was sie morgens für einen guten Start in den Tag braucht.

Nach dem Frühstück machen sie sich auf den Weg in die Stadt, um ihre Konzert-Tickets abzuholen. Konzert-Tickets? Ja genau, das ist nämlich der eigentliche Grund für ihren Wien-Besuch – aber dazu später mehr… 😉

Zuerst begeben sich Lori und Becks nämlich weiter auf ihre Suche nach Fallout: New Vegas uncut. Nach einiger Zeit werden sie im Saturn endlich fündig. Natürlich verläuft dieser Einkauf nicht normal ab, wäre ja auch langweilig und nicht Schwestern-typisch: Becks & Lori wollen nämlich wissen, ob sie auch wirklich die uncut-PEGI-Version in den Händen halten – sie fragen bei mehreren männlichen Mitarbeitern nach, doch diese sind inkompetent und wissen nicht Bescheid. Mit den Worten „Gehen Sie zu der MitarbeiterIN mit den roten Haaren, die kennt sich damit am Besten aus!“ wird ihnen endlich geholfen. Die besagte MitarbeiterIN wirft nur einen Blick auf die Spiele und sagt: „Sobald PEGI drauf steht, könnt ihr sicher sein, dass das Blut in Strömen fließt!“ WTF? Die Schwestern verlieben sich sofort und nehmen diese kompetente und sympathische MitarbeiterIN in ihre Top-5-Frauen-Liste auf. (Und das Spiel wird natürlich auch gekauft – 2x)

Und damit das Mädchen/Jungenskram-Verhältnis wieder im Gleichgewicht ist, plündern Becks und Lori daraufhin auch noch ‚Mac‘ und ‚Lush‘.

                        Becks Haul                         Loris Haul 

Jetzt sind die beiden endlich bereit für Kultur, heute: die Hofburg

Unglücklicherweise stellen die Schwestern fest, dass ihre Kamera-Speicherkarte noch im Laptop steckt. Und der steckt natürlich im Hotelsafe. Tja, da steckste halt nicht drin!
Die beiden müssen wohl oder übel sparsam fotografieren und auf Becks‘ Handy zurückgreifen…

Die Kulturbereitschaft der beiden endet jedoch je an der Kassa des Sisi-Museums. Sie entschließen sich gegen Kultur und für typisches Essen: im Hofburg-Café schlagen sie an der Kuchen-Theke zu.

Beim Schmausen haben sie eine Erkenntnis: die Kellner tragen alle Smoking mit Fliege und sind sehr zuvorkommend. Kleines Beispiel? Schnieker Kellner: „Alles in Ordnung? Schmeckt’s? Wir haben noch mehr!“ Ein Fall für ‚Schnuggeligkeit muss belohnt werden 2.0‘.

Nach der Stärkung erkunden Lori & Becks noch etwas das Hofburg-Arenal und sind vor allem von den vielen, schicken Gebäuden und dem idyllischen Burggarten überwältigt.

Nun ist es Zeit für ein bisschen Spaß – die Schwestern erstürmen den Prater!

Jede Achterbahn lassen sie unbeachtet, keine Geisterbahn kann sie schocken… sie stellen sich einer viel größeren Herausforderung… CALYPSO!

 lass das Bild sprechen

Zur Beruhigung der Lachmuskeln gönnen sich die beiden jetzt erst mal zwei Biere und füllen ihre Mägen mit dieser Leckerei:

Während des Wartens beobachten sie unauffällig ihre Mitmenschen und stellen fest: Wo waren die männlichen Schnittchen als die Coolness verteilt wurde? An der Bude Gel kaufen!
Außerdem werden sie schon den ganzen Tag von einer singenden gröllenden Horde Fußball-Fans (es spielte Österreich gegen Belgien, Österreich hat verloren) verfolgt, die einfach nicht heiser werden…

Huch, ein Blick auf die Uhr verheißt nichts Gutes. Becks und Lori müssen sich wegen der langen Wartezeit mit dem Essen beeilen und spurten dann – hurtig, hurtig – ins Hotel. Dort wird sich schnell frisch gemacht und dann folgen sie einfach den anderen Schwarz-Gekleideten. Denn die Schwestern haben noch ein Date – mit ihrer Lieblingsband und dem Grund ihrer Wien-Reise:

Subway to Sally

Lori und Becks dachten, warum nicht ein Konzert mit einer tollen Städtereise verbinden.
Dies war eine super Idee, das Konzert ist bombe, der Knüller, legendary, epic… alles zusammen, also: einfach toll!

‚Sieben‘
 

 
  die Zugabe: ‚Julia und die Räuber‘
Und da hat er den Dudelsack rausgeholt…

Leider gehen die 2 Stunden viel zu schnell vorbei…
Zufrieden, aber mit schmerzenden Füßen machen sich die schwesterlichen Fangirls auf den Rückweg zum Hotel. Dort ist das Internet tot. Dieses Mal hatten L&B aber nichts damit zu tun. Echt jetzt!

Zu den Klängen von Eric Fish schlafen sie erschöpft, aber glücklich ein… zzZZZzz


FAZIT: Das Subway-Konzert war sehr schön, doch in der Heimat ists noch schöner, weil man dort noch viele andere ‚Fans‘ kennt und danach weiß, wo die Party geht…

UND: Die schnuggelisten Männer in Wien werden Kellner.

SCHMANKERL: Wer findet den Fehler?

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