Der 0. Tag Gamescom – ‚Day of the Arrival‘

Dienstag, 14. August

Welcome back liebe Freunde, Stalker, Mitzocker, Daheimgebliebenen und Neugierige. 
Schön, dass ihr zu diesem denkwürdigen Anlass alle (wieder) hergefunden habt. Ja, auch du!

Wer diesen famosen Ausflugs-Blog schon länger verfolgt, weiß, dass Lori und Becks sich in jedem Gamescom-Jahr steigern. Wem das jetzt nichts sagt, kann sich bei Bedürftigkeit den Gamescom-Rückblick die Jahre 2007 bis 2010 und die Berichte vom letzten Jahr 2011 Junge durchlesen. Dieses Jahr heißt das neu freigeschaltete Achievement: schon am Dienstag anreisen und erst am Sonntag wieder fahren.
So machen sich die beiden Schwestern Dienstag Mittag mit der obligatorischen Verspätung ganz gemütlich auf den Weg in ihren Sommerurlaub.

Becks mit ihrem kurzzeitig vergessenen Navigations-Smartphone
&
Lori „Master of Fressalien“ mit Futtertasche
Nach einer ereignislosen Autofahrt mit ihren Freunden Serj, Matthew, Paolo und Co. erreichen die beiden um ca. 15 Uhr ihre Lieblingsstadt Köln.
Dann heißt es Einchecken ins Hotel (übrigens das gleiche wie letztes Jahr) und wieder mit dem Autolift in die Tiefgarage. Große Freude macht sich breit als Becks und Lori ihr Zimmer betreten:
endlich DOPPELBETT-POWER
Doch nicht nur das erfreut die schwesterlichen Schwestern… Sie bekommen auch noch einen pornösen Balkon, von dem sie gegebenenfalls zu ihren Fans sprechen können. 
  Bäm!                  Woho!               Hallo Volk!


Euphorisiert machen Lori und Becks dann erst mal die Stadt unsicher und farmen diese lustigen, bunten Giblets.
yummy

Außer Dunkin Donuts besuchen die zwei auch noch den Close-up-Shop und das Hard-Rock-Café. Beweise? Bitte schön:
Drops
Schnell noch dem Regen ein Schnippchen schlagen und sich im Kölner Hauptbahnhof verstecken, den mögen Becks und Lori ja besonders gern. Sie erinnern sich sogar automatisch und aus Gewohnheit genau an die Strecke, die sie laufen müssen um wieder zurück zu U-Bahn zu gelangen.
Back in the hotel… entdecken sie den erleuchteten Balkon:

Leuchtender Balkon ist erleuchtet.

Die beiden machen sich daran den Anreisetag zu verschriftlichen, was ihnen das ständig abkackende Wlan leicht erschwert. Grml. We will see… wie das die nächsten Tage wird, wenn sie dann Business machen.

Fazit: Einen Tag früher anreisen lohnt sich, denn so konnten sich die Schwesten mal in Ruhe Köln angucken, Stuff erledigen und morgen früh gehts dann pünktlich & relaxed zum Fachbesuchertag.
Goodie: Auch Freund Robert trägt dieses Jahr wieder zur Hotelzimmer-Verschönerung bei.
Umgebung +10

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