Der 2. Tag Gamescom – ‚Diesen Blog liest niemand‘

Donnerstag, 22. August

Und genau so fühlen sich Lori und Becks am Morgen beim fröhlichen Weckerklingeln:

Nichtsdestotrotz quälen sich die beiden aus dem Bett, damit sie sich pünktlich um 9:00 Uhr am Pöbel vorbeiquetschen können. Sie wollen die extra Fachbesucher-Stunde nutzen, bevor die Messehallen vor Besuchermassen platzen.
Der Activision-Skandal
(oder: Wie man es sich jedes Jahr mehr verkackt)

Das erste Target ist Äctivision, die dieses Jahr Call of Duty: Ghosts mitgebracht haben. Doch was erblicken Becks und Loris Augen? Zwei exorbitant lange Schlangen um diese Uhrzeit? Was soll das bedeuten?
So viele Fragen, die sie auch den Stand-Mitarbeitern stellen, jedoch nur folgende Antworten bekommen:
1. „Ja, keine Ahnung warum da zwei Schlangen sind. Das weiß ich doch nicht.“ (Lol, du kriegst also Geld für nichts.)
2. „Es geht hier erst um 10 Uhr los, dann startet unser Gewinnspiel, an dem die Endverbraucher teilnehmen dürfen. Aber keine Fachbesucher.“ B&L: „Und was machen die Fachbesucher so lange?“ Er: „Nichts. Warten.“ B&L: „Macht’s gut ihr Trottel. Wir gehen jetzt zu Battlefield.“

Eine gute Wahl, denn dort werden die schwesterlichen Schwestern mit diesem Anblick belohnt:

1x zum Mitnehmen bitte

Ach ja, Battlefield 4 spielen sie natürlich auch. Über EA kann man sagen, was man will, aber ihr Auftritt auf der gamescom begeistert Lori und Becks von links nach rechts.
Was gefällt:
– die schnuggeligen Armee-Männschen
– die netten und kompetenten Booth-Mitarbeiter
– die Battlefield-4-Präsentation (beinhaltet den Trailer, Infos zum Spiel, eine Einführung in die Story und ins spätere Gameplay)
– das Anzocken findet wie immer in einem Multiplayer-Match am PC statt, dieses Jahr kann man alternativ auch am XBox-Controller spielen.

Es ist einfach eine super Sache, wie man ins neue Spiel geholt und mit ausreichend Informationen versorgt wird. Dies ist ja für die Entertainment Area eher unüblich, da dort die Spiele entweder ’nur‘ angezockt werden können oder lediglich eine kleine Präsentation gezeigt wird. Electronic Arts zeigt – und das nicht nur bei Battlefield 4 – wie man es auch machen kann. Weißte Bescheid, Äctivision.

Inzwischen ist es 10 Uhr und auf dem Weg in die Business Area kommen Becks und Lori schon die ersten Halbwüchsigen entgegen gerannt. Denn die wissen noch nicht:

Auf der gamescom wird nicht gerannt.
(gamescom Gesetz von Lori und Becks Nummer 534)
Bevor sie endlich die Business Area betreten (in die die Kiddies zum Glück nicht reinrennen dürfen), besuchen die beiden noch diesen schnieken Panzer.

brumm brumm brumm
Endlich im Business Bereich angekommen, sabbern die Schwestern ausversehen dieses Bild an. Wie heißt denn eigentlich der nette Bursche?
Ist das etwa David Neumann mit seinem güldenen Haar?
Die fachlichen Schwestern folgen brav diesem Wegweiser und landen bei Warner Brothers, wo sie durch eine geheime Spezialattacke einen Fast-Pass für Batman: Arkham Origins erobern.

In der Entertainment Area setzen sie diesen ein und erfreuen sich am neusten Batman-Teil. Der ist nämlich trotz Konsole gar nicht so doof.

Zusammen mit einem neu befriendeten Friend machen Becks und Lori den EA-Business-Bereich unsicher.

sehen Sie hier, wie Becks den Lageplan studiert

Dort gibt es so schöne Dinge wie Bier, Nüsschen und die Playstation 4. Leider auch nicht so schöne Dinge wie die XBox One. Dies veranlasst Becks, Lori und ein paar  Games Academics  zu einem direkten Controller-Vergleich. Total unvoreingenommen küren die Blog-Besitzer den PS4-Controller zum Sieger. Surprise, Surprise – wer hätte das gedacht?

Hier sieht man Becks und Lori in ihrer nicht ganz so natürlichen Umgebung (Konsole UND Autorennspiel, Junge)…  mit Need for Speed Rivals.

Need for Speed Realismus
Titanfall von EA nehmen sich Becks und Lori für den nächsten Tag vor. Ob schon mal jemandem aufgefallen ist, dass da ‚Tit Anfall‘ steht?
Einstimmung

Die Tore der gamescom schließen für den heutigen Tag und nach einem obligatorischen Besuch des Kölner Hauptbahnhofs mit der traditionellen Verspeisung eines Käserand-Pizzastückes machen sich die zwei auf den Weg  ins Hotel.

müde mit ein bisschen Frohsinn

Fazit: Auch auf der gamescom behält der Bananenliqueur seine beruhigende Wirkung.

Goodie: „Oh mein Gott, ich bin 800 000 Sex-Dollar im Minus. Gut, dass ein Defibrillator im Raum ist.“

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