Der 3. Tag Gamescom – ‚Alkohol und echte Menschen‘

Freitag, 23. August

Titanfall is calling. Deshalb stehen Lori und Becks auch direkt um 9 Uhr auf der Matte, um das neuste Action-Baby aus dem Hause EA auf Herz und Nieren zu testen. Da hat sich das frühe Aufstehen doch gelohnt, denn die beiden sind vollends begeistert von dem knackigen Shooter, welcher ganz klar ein Highlight der gamescom 2013 ist.

EA bringt immer den coolsten Stuff mit
In Titanfall kann man sich als Soldat fortbewegen oder einen Titanen besteigen. Der Soldat ist durch Doppel- und Wandssprünge zu Fuß zackig unterwegs, kann aber auch einen riesigen Roboter (Titan) mit gigantischer Feuerkraft steuern. Das macht Freude!

Becks und Lori wissen gar nicht, wie ihnen geschieht, als sie auf dem Rückweg plötzlich in den Stand von Tom Clancy’s The Division stolpern. Nach einem verstörenden Gesundheitscheck finden sie sich eingesperrt mit zwei Handvoll anderer Überlebender in einem kleinen Räumchen wieder, wo sie gezwungen werden, den ‚The Division‘-Trailer gefühlte 20x anzuschauen. Traumatisierend.
Anschließend kommen sie endlich in den Genuss einer Präsentation und eines Live-Gameplays und müssen feststellen: für ein Open-World-RPG gar nicht mal so uninteressant.
Ubisoft ist der Übeltäter
Nächster Stopp: Warface. Lori und Becks sind zwar stolze Beta-Tester, bekommen jedoch den Tipp, dass es am Stand dieses free-to-play-Shooters von Crytek neggische T-Shirts gibt. Sie können ja nicht ahnen, dass sie in einer Militär-Basis landen und dort das volle Programm mit Anschreien und sportlichen Betätigungen durchmachen müssen. Als Wiedergutmachung dürfen sie Warface anzocken und bekommen für ihren Gehorsam die  ersehnten T-Shirts. Becks hat Glück und ist nun stolzer Besitzer eines passenden ‚Ingenieur‘-Shirts in armeegrün. Lori hingegen muss jetzt für immer mit der Schande eines ‚Sniper‘-Shirts (in schwarz) leben. Wie peinlich. Beim Militär kann halt nicht auf alle persönlichen Einzelschicksale Rücksicht genommen werden. Hatte sich Lori doch so sehr auf ‚Rifleman‘ gefreut…

War changes, changes everything…
Nun müssen sich die Schwestern ein bisschen vom Drill erholen und spielen zur Erholung eine Runde Rayman Origins auf der Wii U. Ha, von wegen Erholung: sie müssen das schwerste Level der Demo spielen (kleiner Tipp an Mitwisser: Eye of the Tiger). Aber sie schaffen es mit Bravour und sind von diesem Sieg so ausgelaugt, dass sie tatsächlich vergessen ein Foto vom Booth zu machen.
Es bleibt keine Zeit zum traditionellen Ausruhen, denn es steht ein Treffen vor der Tür. Oha! Becks & Lori und soziale Kontakte? Wunder gibt es immer wieder (aber keine Fotos). 
Sie treffen sich also mit ein paar ihrer liebsten Internet-Menschen: Mit SeklSvenjaKathiChrisTobiVengaruWishu & Till (+Leonie) zocken Lori und Becks alles, was die Steam-Liste so her gibt. Was wäre da naheliegender als ein gemeinsames Team-Deathmatch in Lasertag?
Arena frei für: die Wilden vs Feierabendbude

Sponsor? Hoster? Werbung?

Da Lori und Becks ja bekannterweise total nett und selbstlos sind, leihen sie ihren Brokkoli-Geschwistern Svenja und Sekl die beiden Warner Brothers VIP-Pässe, so dass sie auch in den Genuss von Batman: Arkham Origins ohne Anstehen kommen.
hochkonzentriert


Nach einer gemeinsamen Wallfahrt durch die Messehallen trennen sich ihre Wege wieder für den heutigen Tag und Becks & Lori nutzen die letzten Stunden in der Business Area und chillen in der hübschen und sympathischen EA-Lounge.
nicht auf dem Bild: die Freibier-Ausgabe
Nun ist es Zeit für einen letzten Business-Termin, die feucht-fröhliche Präsentation von The Witcher 3: Wild Hunt
Polnische Salzstangen & polnisches Bier – das rät ‚CD Projekt RED‘ dir. Na zdrowie!
Die Spiele-Vorführung ist interessant, vielversprechend und… ach kauft euch das Spiel einfach.

(hier der Foto-Beweis, dass Lori und Becks echte Menschen kennen)
Der restliche Abend hat dann nicht mehr wirklich etwas mit Games zu tun und gehört eher in die Sparte ‚off topic‘. So viel sei gesagt: mit ihrem legendären Charme erreichen die Schwestern, dass ihnen ein Hotelbar-Musikant ‚Careless Whisper‘ widmet.

Diesen werden sie für den nächsten Tag noch mehr brauchen. Den Charme. Nicht den Musikanten.

Fazit: Nur weil etwas im Business Bereich viel Geld kostet, heißt das nicht, dass es dann auch schmeckt.

Goodie: Link klicken + Bild angucken

Danke für’s Foto bester Till


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